Ausstellung gta Foyer ETH Zürich / Hönggerberg, 8. – 19.Oktober 2018 10 Jahre Architektur und Konstruktion Professur Annette Spiro, ETH Zürich. Fotos: Björn Siegrist, Zürich Konzept und Gestaltung:Verena BeltranFriederike Kluge Projektleitung:Verena Beltran Mitarbeit:Simon RiederNadine Wenger Hilfsassistenten:Deborah AugsbrugerBeatrice KiserLea GötschiTobia RapelliViviane Zibung

Haus TrancaunaLumbrein, CH, 2006-2010Status: gebaut Projekt- und Bauleitung für Morger Dettli Architekten Fotos: 

Wohnhaus BläsiringBasel, CH, 2012Status: gebaut Projekt- und Bauleitung für Buchner Bründler Architekten Fotos: Ruedi Walti, Basel In der 6 m schmalen Baulücke eines ehemaligen Einfamilienhauses aus dem Jahre 1870 wird ein fünfgeschossiges Wohnhaus mit Attika errichtet, welches sich in zwei Wohneinheiten à 200 qm je drei Geschossen gliedert. Das räumliche Konzept basiert auf der Gliederung der Grundrisse in drei Bereiche, bestehend aus Wohnraum, Funktionsschicht und Erschliessungszone. Die situative Gestaltung der Funktionsschicht, welche zwischen Wohn- und Erschliessungszone liegt, charakterisiert und zoniert die angrenzen Räume. Die untere Wohnung umfasst das Erdgeschoss bis zum zweiten Obergeschoss und verfügt über einen Zugang zum umfriedeten Hinterhof. Die obere Wohnung umfasst das dritte Obergeschoss bis zum Attikageschoss und verfügt sowohl im Attikageschoss als auch auf dem begehbaren Dach über Aussenbereiche.Jede Wohneinheit erhält durch die ineinandergreifende Erschliessung einen eigenen strassenseitigen Zugang. Die individuelle Ausformulierung der Etagen bestimmen den architektonischen Ausdruck der Fassade. Ineinandergreifende Räume zeichnen sich auf…

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Stall-HausLumbrein, CH, 2010-2012Status: gebaut Projekt- und Bauleitung für Morger Dettli Architekten Fotos: 

Eingeladener Wettbewerb Tennis Club Old Boys«Ein Gebäude in den Bäumen, entworfen im Dialog mit den Klimaeinflüssen«   Basel, CH, 2018, 2. Platz Entwurf: Alma MakiMitarbeit: Friederike Kluge, Meik Rehrmann, Thomas Klement Visualisierungen: OS Images Neubau einer Tennishalle mit 4 Indoor und 4 Outdoorplätzen auf der Schützenmatte Auszug aus dem Jury-Bericht:„Das Projekt überrascht als ein Baukörper von ungewohnter Gestalt. Es ist ein Pavillon, der über ein grosses Feld gesetzt ist und nur an den Rändern leicht aufliegt. Ein ruhiges, nach allen Seiten hin geneigtes Walmdach schützt die Konstruktion aus Stahl ebenso wie den freien Raum unter dem Pavillon. Das Ensemble von Tennishalle und Freiplätzen verdankt seine unerwartete Transparenz einer stupenden Inversion des ausgeschriebenen Programms: Die Halle ist über die freien Plätze gesetzt, die etwas eingesenkt angeordnet sind und den Blick in das Panorama der Sportanlage Schützenmatte und die Reihen der Alleebäume nicht schmälern, die die besondere Qualität dieses Stadtraums bilden. Es…

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Ateliers im Hinterhof„Büroräume, die flexibel eingeteilt und in ein Einfamilienhaus umgebaut werden können“ Basel, CH, 2018-2020Status: gebaut Entwurf, Schreiner- und Zimmermannsarbeiten: Alma MakiMitarbeit: Thomas Schmitz (Projektleitung), Mathias Duffner, Felix Bächli, Friederike Kluge, Meik Rehrmann Fotos: Alma Maki Aufgabe war, das in die Jahre gekommene, zweigeschossige Atelierhaus in einem Hinterhof neu zu organisieren und energetisch zu sanieren. Das Bestandsgebäude war eine fragmentarische Struktur, ein Flickenteppich aus altem Fachwerk, neuer Ausmauerung und unzähligen Anpassungsarbeiten.Im Inneren ergibt sich aus der Funktion der Büros heraus ein neuer, rationaler Rhythmus, der sich aus der möglichen Unterteilung des Raumes ergibt sowie aus der Logik der Dachsparren.Der Entwurf entstand aus der Kommunikation zwischen dieser vorgefundenen und dieser neuen Baustruktur. An der Fassade überlagern sich die zwei Systeme, ein inneres und ein äußeres, ein rationales und ein irrationales und dies ergibt eine neue, eigenständige Einheit. An manchen Stellen ist diese harmonisch, an anderen ist sie eher gebaute Dissonanz.Das…

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Umbau Wohnhaus „Umbau mit einfachen Mitteln und Wiederverwendung von Vorgefundenem“   Lörrach, D, 2018Status: gebaut Entwurf, teilweise Ausführung: Alma MakiMitarbeit: Friederike Kluge, Meik Rehrmann, Mathias Duffner (PL), Thomas Schmitz Fotos: Alma Maki Das Einfamilienhaus in Hanglage in Lörrach, sollte mit sehr knappen Mitteln komplett umgebaut und neu organisierst werden. Um den Umfang der Arbeiten möglichst reduziert zu halten, wurde collagenartig vorgegangen. Alte Bausubstanz wurde erhalten und durch neue ergänzt. Dabei sind Anpassungen, Ergänzungen und Brüche im fertigen Zustand weiterhin ablesbar. Im Erdgeschoss umfasst ein Möbel, dass sich aus dem Thema der Lamperie ableitet den Wohn-, Ess- und Kochbereich sowie die Gästetoilette. Alte Tapeten und Farbschichten werden sichtbar belassen und erinnern an die vergangenen Tage des Hauses. Um die Anpassungen möglichst eng mit der Substanz zu verweben und Details ortsspezifisch anzupassen, wurden die Schreinerarbeiten durch Alma Maki selbst ausgeführt. Entwurfsskizzen existierten nur als grobe Idee, die Ausführungsplanung wurde grösstenteils direkt 1:1 vor Ort…

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09. März 2020Lerncanapé zu den Herausforderungen des Klimawandels für Architekturschaffende Debatte mit Friederike Kluge (alma maki) und Axel Schubert (Stadtplaner und Klimaaktivist) organisiert vom Lehrstuhl von Prof. Christina Schumacher, Institut Architektur der FHNW Unter dem Semesterthema «The Image of the Architect. Auf der Suche nach neuen Berufsbildern» setzten sich Studierende der Architektur im Fach Sozialwissenschaften mit dem Berufsbild und der Arbeitswelt von Architektinnen und Architekten auseinander. Anlässlich der Veröffentlichung des neuen «Berufsbild Architekt» der Verbände sia und bsa galt es zu prüfen, ob das aktuelle Berufsverständnis mit dieser Version noch übereinstimmt. Ebenso wurden neue Herausforderungen und Aufgaben des Berufes untersucht. Friederike Kluge und Axel Schubert diskutierten über die Verantwortung von Architekturschaffenden in Bezug auf den Klimawandel.

10. November 2017 Vortrag von Friederike Kluge an der Fakultät für Architektur Studentská Vědecká Konference, CTU Prag From hat to hut – How to give orientation in the vast field of architecture Link

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