Tisch und Eckbank2015 Tisch, europäischer Nussbaum geölt.Bank und Regal, Tischlerplatte lackiert.Planung und Ausführung Alma Maki. 

Modelleseit 2002 Jedes Projekt verlangt nach einer eigenen Darstellung. So sind über die Jahre diverse Modelle entstanden, bei denen mit den Möglichkeiten für eine konsequente Darstellung des Entwurfkonzepts im Modellbau experimentiert wurde. 

Die Baustelleseit 2010 Das Unfertige der Baustelle und der sich stetig verändernde, transitorische Raum interessiert uns. Wir haben die Orte des Übergangs dokumentiert um die eigene Ästhetik dieser flüchtigen Architekturen festzuhalten. 

Künstliche Natürlichkeit2007 Wo hört die Natur auf und wo fängt die Künstlichkeit an? Ist es möglich, Natur künstlich herzustellen oder kann von Menschenhand Gemachtes natürlich sein? Und gibt es einen klaren Bruch an den Übergängen oder passiert der Übergang eher schleichend? Diverse Objekte loten die Grenze zwischen Natur und Künstlichkeit aus.  Palme, gespachtelt und lackiertTisch mit selbstklebender HolzimitatfolieTeppich aus Kunstfell und GrasZweig gespachtelt und lackiert

Möbelseit 2007 Diverse freistehende und eingebaute Möbel wurden passend zu den jeweiligen Anforderungen und Räumen entworfen. Die Einzelstücke wurden jeweils von Alma Maki geplant und umgesetzt.

Umbau Badezimmer „Hindernisfreie, unsichtbare Dusche“   Bad Driburg, D, 2008Status: gebaut Planung und Ausführung Alma MakiMitarbeit: Friederike Kluge, Meik Rehrmann

Ideenwettbewerb Rathaus Mainz„Neugestaltung eines Rathauses / Vorplatzes von Arne Jacobsen“ Mainz, D, 2014Status: Konzept Entwurf: Alma Maki mit Kopperroth, BerlinMitarbeit: Friederike Kluge, Meik Rehrmann  Visualisierung: Alma Maki

Neugestaltung Eingangssituation„Stauraum und Entsorgung unter dem Pflanzentrog“    Frankfurt am Main, D, 2015Status: gebaut Planung Alma MakiMitarbeit: Friederike Kluge, Meik Rehrmann Fotos: Alma Maki Das Jugendstiltor im Eingangsbereich des Stadthauses war über die Jahrzehnte stark in Mitleidenschaft gezogen worden und sollte eine neue Briefkasten- und Klingelanlage erhalten. Mehrere Mülltonnenboxen sowie Unterstellplätze für Fahrräder und Kinderwagen mussten zusätzlich integriert werden. Der Entwurf greift den vorgefundenen Grünstreifen auf, der als Trennung verstärkt wird und zwischen Hausfassade und Nachbargrundstück Privatsphäre schafft. Die grossen Volumen der Boxen werden versteckt, indem sie optisch als Pflanzentröge inszeniert werden. Erhaltenswerte Vegetation wird von den neuen Volumen umbaut. Das restaurierte Gartentor fügt sich als Erinnerung an die Geschichte des Hauses wie selbstverständlich in die neue Anlage ein. Die Farbigkeit der neuen Objekte ergibt sich aus der Farbe des Schattens, der zwischen Blättern zu finden ist. Die dunklen Stahloberflächen können von den Kindern als Zeichentafeln verwendet werden, gleichzeitig reflektieren…

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Umbau Mehrfamilienhaus„Punktuelle Eingriffe für eine behutsame Aufwertung des qualitätsvollen Bestands“   Frankfurt am Main, D, 2013 – 2014Status: gebaut Entwurf und Teilausführung: Alma MakiMitarbeit: Friederike Kluge, Meik Rehrmann Fotos: Alma Maki Das Mehrfamilienhaus von 1911 befindet sich in einem zentrumsnahen Stadtteil von Frankfurt am Main. Im Zuge eines Besitzerwechsels sollte es umgebaut werden.  Alle Ausbauten vergangener Renovierungen wurden rückgebaut, kleine Räume zu grösseren zusammengelegt und Wohnungstüren durch offene, blickdurchlässige Etagentüren ersetzt.  Durch zurückhaltende, präzise Einbauten wurde der Charakter des Hauses bewahrt, gleichzeitig die Zonierung geklärt und neue, eigenständige Orte geschaffen.

Umbau einer Ferienwohnung„Neu und Alt, Hell und Dunkel: Verwebte Atmosphären“   Ebligen, CH, 2014Status: gebaut Planung und Innenausbau Alma Makiund Lilitt Bollinger Studio, BaselMitarbeit: Friederike Kluge, Meik Rehrmann Fotos: Ruedi Walti / Alma Maki Das alte Holzstrickhaus liegt am Brienzersee, inmitten der Berge des Berner Oberlandes. Ein Teil des Hauses sollte in eine Ferienwohnung umgebaut werden. Die nach Norden und zum Hang hin gerichteten, engen und dunkel wirkenden Räume standen dabei im starken Gegensatz zu den sich im Süden befindenden, hellen Räumen, die vom reizvollen Ausblick auf den See und die umliegende Berglandschaft profitieren. Dieser Gegensatz war Basis der Entwurfsidee, die Räume in ihren jeweiligen atmosphärischen Qualitäten zu steigern. Der niedrige dunkle Raum wird zu einem Rückzugsort nach innen, einer introvertierten behaglichen Höhle, an dem das unmittelbare Nebeneinander von Feuer und Wasser archaische Assoziationen hervorruft. Im hellen, luftigen Raum wurden die über diverse Epochen entstandenen Inhomogenitäten durch einen weissen Anstrich…

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